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Medi-Karriere Magazin Brustkrebsmonat Oktober: Früherkennung rettet Leben

Brustkrebsmonat Oktober: Früherkennung rettet Leben

Brustkrebsmonat Oktober: Früherkennung rettet Leben

Inhaltsverzeichnis

  1. Kampagne soll für Thema Brustkrebs sensibilisieren
  2. Darum rettet Früherkennung Leben
  3. Solidarität mit Betroffenen
  4. Zukunft der onkologischen Versorgung
  5. Passende Jobs

Brustkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsformen bei Frauen. Deshalb widmet sich der internationale „Brustkrebsmonat“ im Oktober 2025 gezielt der Förderung von Gesundheitsbewusstsein, Früherkennung und Solidarität. Hierbei zeigt sich: Früherkennung und Vorsorge kann Leben retten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kampagne soll für Thema Brustkrebs sensibilisieren
  2. Darum rettet Früherkennung Leben
  3. Solidarität mit Betroffenen
  4. Zukunft der onkologischen Versorgung
  5. Passende Jobs

Pink-Ribbon-Kampagne soll für Thema Brustkrebs sensibilisieren

In Österreich setzt die Österreichische Krebshilfe seit mehr als zwei Jahrzehnten mit der Pink-Ribbon-Kampagne Symbolkraft und Sichtbarkeit beim Thema Brustgesundheit um. Die Bevölkerung soll dabei für die Krankheit Brustkrebs sensibilisiert werden. Die Maßnahmen der Krebshilfe sind vielfältig: Als beiläufiger Eyecatcher – etwa durch das Anbringen der markanten rosa Schleife am Parlamentsgebäude – oder durch zahlreiche Veranstaltungen rund um Brustkrebs, um das Thema so ins öffentliche Gespräch zu bringen.

Hier geht es zum Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm.

Brustkrebs: Darum rettet Früherkennung Leben

Seit 2014 gibt es in Österreich ein organisiertes Mammografie-Screening: Frauen im Alter von 45 bis 74 Jahren erhalten alle zwei Jahre automatisch eine Einladung zur Untersuchung. Auch Frauen von 40 bis 44 Jahren oder ab 75 Jahren haben die Möglichkeit, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen, müssen sich hierfür aber einmalig bei der bei der Telefon-Serviceline unter 0800 500 181 oder online anmelden. Für Frauen ab 40 Jahren ist ein Screening alle zwei Jahre über eine automatische Freischaltung der Untersuchung auf ihrer e-Card kostenfrei.

Mammographie-Screening ist nachweislich wirksam

Für symptomfreie Frauen ab 50 gilt dieses Screening als eine der besten Methoden zur frühzeitigen Brustkrebsdiagnose. Denn neue Studien zeigen, dass durch eine regelmäßige Mammographie (alle zwei Jahre) die Sterblichkeit an Brustkrebs um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden konnte, so die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Übrigens: Eine Überweisung vom Hausarzt ist für eine Mammographie nicht nötig. Es genügt die freigeschaltete e-Card.

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Solidarität mit Betroffenen von Brustkrebs

Der Monat Oktober soll dabei mit seinen Brustgesundheits-Kampagnen nicht nur für das Thema Brustkrebs sensibilisieren, sondern auch Solidarität mit Betroffenen erzeugen. Denn viele Frauen mit Brustkrebs sehen sich nicht nur gesundheitlich herausgefordert. Auch finanzielle Ängste und Unsicherheit begleiten sie oft zusätzlich. Die Österreichische Krebshilfe bietet daher Beratung und eine finanzielle Soforthilfe an, um in Notsituationen erleichternd einzugreifen.

Brustkrebs: So sieht die Zukunft der onkologischen Versorgung aus

Die Krebsmedizin steht aktuell vor einem Wandel: In den kommenden Jahren werden personalisierte Behandlungsstrategien eine immer zentralere Rolle spielen. Durch molekulare Marker lassen sich Tumore gezielter charakterisieren, während künstliche Intelligenz dabei hilft, maßgeschneiderte Therapien effizienter zu planen. Gleichzeitig gewinnen Modelle der gemeinsamen Entscheidungsfindung zwischen Ärzten und Patienten an Bedeutung. Ziel ist hier ein Dialog auf Augenhöhe – ohne Scham oder Stigmatisierung. Dieser personalisierte und interdisziplinäre Ansatz verspricht nicht nur eine höhere Überlebensrate, sondern auch eine bessere Lebensqualität für betroffene Frauen.

Psychische onkologische Unterstützung für Betroffene

Doch eine moderne Krebsversorgung endet nicht bei der Therapie. Denn das psychische Leiden kann bei betroffenen Frauen genau so hoch sein wie das Gesundheitliche. Ein integraler Bestandteil moderner Onkologie ist demnach die psychoonkologische Unterstützung – sei es durch ambulante Beratungsstellen, stationäre Angebote oder spezielle Patientinnenseminare.

Verständlich aufbereitete Informationen wie die Patientenleitlinien Brustkrebs des Leitlinienprogramms Onkologie oder der Patientenratgeber der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie helfen zusätzlich dabei, medizinische Abläufe nachvollziehbar zu machen. So können Betroffene fundierte Entscheidungen treffen.

Passende Jobs

Passende Jobs in der Onkologie findet man bei Medi-Karriere. Hier gibt es Jobs als Breast-Care-Nurse, Jobs als Radiologietechnologe, sowie Arzt-Stellen.

Häufige Fragen

  1. Was sind erste Anzeichen für Brustkrebs?
  2. Anzeichen eines frühen Brustkrebses können die Tastbarkeit eines harten, knotigen Bereichs in der Brust oder Achselhöhle, Veränderungen der Brusthaut (wie Rötungen, Schwellungen oder Dellen), eine Veränderung der Brustform, eine eingezogene Brustwarze, oder das Austreten von Flüssigkeit aus der Brustwarze sein.

  • In welchem Alter tritt Brustkrebs am Häufigsten auf?
  • Brustkrebs tritt am häufigsten im Alter zwischen 50 und 70 Jahren auf. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 63 bis 65 Jahren.

  • Wie hoch ist die Überlebenschance?
  • Die Chance, Brustkrebs zu überleben, ist hoch und liegt laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten bei 88 Prozent der Frauen (fünf Jahre nach der Diagnose) bzw. bei 83 Prozent (zehn Jahre nach der Diagnose).

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    Quellen
    1. Brustkrebs früh erkennen – Risiko senken, https://www.frueh-erkennen.at/... (Abrufdatum: 07.10.2025)
    2. Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie – Patientenratgeber, https://www.ago-online.de/... (Abrufdatum: 07.10.2025)
    3. Patientenleitlinien Brustkrebs, https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/... (Abrufdatum: 07.10.2025)
    4. Pink Ribbon Kampagne, https://pinkribbon.at/... (Abrufdatum: 07.10.2025)

     

    Medizinische und Rechtliche Hinweise
    Dieser Artikel ist nur zur Information bestimmt. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbst Behandlungen durchzuführen, anzufangen oder abzusetzen sowie Diagnosen zu stellen. Die Informationen können keine qualifizierte fachliche Ausbildung oder einen Arztbesuch ersetzen. Individuelle Inhalte und Informationen können leider nicht zur Verfügung gestellt und spezifische Fragestellungen nicht geklärt werden.
    Redaktion
    Frederic Schwarz
    Frederic Schwarz
    Redakteur
    Zuletzt aktualisiert: 15.10.2025
    Themen: Alle Themengebiete, Sonstige
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