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Medi-Karriere Magazin Gehälter in Pflegeberufen

Gehälter in Pflegeberufen

Gehälter in Pflegeberufen

Inhaltsverzeichnis

  1. Einflussfaktoren
  2. Gehälter mit Ausbildung
  3. Gehälter mit Studium
  4. Gehälter mit Weiterbildungen
  5. Top-Verdienstmöglichkeiten
  6. Passende Jobs

Wer im Gesundheits- und Pflegebereich in Österreich arbeitet, übernimmt eine enorme gesellschaftliche Verantwortung – Doch wie sieht es dabei eigentlich mit dem Gehalt aus? Von klassischen Pflegeberufen über spezialisierte Weiterbildungen bis hin zu akademischen Tätigkeiten gibt es große Unterschiede in den Verdienstmöglichkeiten. Faktoren wie Ausbildung, Arbeitgeber oder Bundesland spielen dabei eine entscheidende Rolle. In diesem Artikel zeigen wir, welche Gehälter in Pflege- und Gesundheitsberufen realistisch sind, wo sich Weiterbildung finanziell auszahlt und in welchen Bereichen echte Top-Verdienste möglich sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einflussfaktoren
  2. Gehälter mit Ausbildung
  3. Gehälter mit Studium
  4. Gehälter mit Weiterbildungen
  5. Top-Verdienstmöglichkeiten
  6. Passende Jobs

Welche Faktoren beeinflussen Gehälter in Pflegeberufen?

Die Gehälter in der Pflege werden durch verschiedene Rahmenbedingungen geprägt. Einen besonders großen Einfluss haben Bildung und Berufserfahrung. Höhere Qualifikationen – etwa durch ein Studium oder zusätzliche Spezialisierungen – führen meist zu höheren Einstufungen in Kollektivverträgen. Mit wachsender Erfahrung steigen Beschäftigte außerdem automatisch in höhere Gehaltsstufen auf.

Auch Alter und Geschlecht spielen in der Praxis weiterhin eine Rolle. Obwohl viele Arbeitgeber versuchen, Lohngerechtigkeit zu schaffen, zeigen Statistiken immer noch geschlechtsspezifische Unterschiede – besonders in Führungspositionen. Starke Abweichungen ergeben sich zusätzlich durch Region und Bundesland. In Ballungsräumen wie Wien wird meist mehr bezahlt als in ländlichen Regionen – oft wegen höherer Lebenshaltungskosten und größerer Personalnachfrage.

Nicht zuletzt beeinflusst die Art der Einrichtung das Einkommen: Öffentliche Träger und große kirchliche Organisationen arbeiten meistens nach verbindlichen Kollektivverträgen und zahlen daher verlässliche und oft bessere Gehälter. Private Anbieter liegen dagegen häufig unter dem Tarifniveau, insbesondere kleinere oder gewinnorientierte Einrichtungen.

Diese Kollektivverträge gelten in dieser Berufsgruppe

Im Pflege- und Gesundheitsbereich werden Gehälter überwiegend durch Kollektivverträge geregelt. Diese legen Mindestgehälter, Zulagen und Stufen fest. Dabei steigen Beschäftigte durch Berufserfahrung automatisch in höhere Gehaltsstufen auf – üblicherweise jährlich oder alle zwei Jahre. Höhere Verwendungsgruppen werden hingegen durch zusätzliche Qualifikationen, Leitungsaufgaben oder Spezialisierungen erreicht.

  • Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) – gilt für viele private Pflege- und Sozialorganisationen. Typisch für Pflegeassistenz, mobile Dienste und Leitungsfunktionen.
  • WKO-Kollektivvertrag – betrifft private Gesundheitsbetriebe, zum Beispiel Pflegeheime in Wirtschaftskammer-Zuständigkeit.
  • Kollektivvertrag für die Angestellten und Ärzte der Krankenfürsorge, vor allem für DGKP und akademische Gesundheitsberufe.
  • Kollektivvertrag für die Dienstnehmer der Ordensspitäler Österreichs – gilt in konfessionellen Krankenhäusern österreichweit; klare Gehaltsstufen für Pflege und spezialisierte Bereiche.
  • Kollektivvertrag der Ordensspitäler Österreich – sehr ähnlich, ebenfalls für kirchlich geführte Spitäler, oft mit attraktiven Zulagen.
  • Kollektivvertrag für „Private Sozial- und Gesundheitsorganisationen“ – deckt kleinere private Träger und Pflegeeinrichtungen ab, häufig ergänzend zum SWÖ.
  • Kollektivvertrag der Oberösterreichischen Ordensspitäler mit Öffentlichkeitsrecht – speziell für Spitäler in OÖ, die öffentlich anerkannt sind; häufig für spezialisierte Pflege weiterführend relevant.
  • Kirchliche Verträge (zum Beispiel Diakonie) – eigene Entlohnungsschemata, orientieren sich jedoch stark an SWÖ sowie Ordensspitals-Kollektivverträgen.

Beispielsweise ist hier die aktuelle Entgelttabelle des Kollektivvertrages SWÖ dargestellt:

Stufe 1 2 3 4 5 6 7 8 9
1 2.150 € 2.228 € 2.330 € 2.431 € 2.609 € 2.795 € 2.997 € 3.264 € 3.788 €
2 2.173 € 2.266 € 2.369 € 2.475 € 2.658 € 2.849 € 3.059 € 3.360 € 3.939 €
3 2.210 € 2.305 € 2.411 € 2.538 € 2.733 € 2.933 € 3.149 € 3.492 € 4.130 €
4 2.245 € 2.343 € 2.452 € 2.583 € 2.824 € 3.045 € 3.268 € 3.655 € 4.356 €
5 2.283 € 2.384 € 2.492 € 2.624 € 2.889 € 3.129 € 3.357 € 3.819 € 4.584 €
6 2.320 € 2.422 € 2.533 € 2.670 € 2.940 € 3.211 € 3.449 € 3.948 € 4.774 €
7 2.356 € 2.460 € 2.575 € 2.717 € 2.992 € 3.297 € 3.538 € 4.048 € 4.925 €
8 2.393 € 2.498 € 2.615 € 2.764 € 3.045 € 3.381 € 3.628 € 4.145 € 5.038 €
9 2.430 € 2.536 € 2.658 € 2.813 € 3.098 € 3.433 € 3.717 € 4.239 € 5.151 €
10 2.466 € 2.578 € 2.702 € 2.861 € 3.151 € 3.490 € 3.806 € 4.339 € 5.266 €
11 2.495 € 2.606 € 2.736 € 2.907 € 3.201 € 3.547 € 3.866 € 4.406 € 5.380 €
12 2.524 € 2.634 € 2.769 € 2.957 € 3.252 € 3.603 € 3.926 € 4.469 € 5.494 €
13 2.550 € 2.666 € 2.805 € 2.992 € 3.305 € 3.660 € 3.986 € 4.534 € 5.570 €
14 2.579 € 2.695 € 2.839 € 3.028 € 3.357 € 3.713 € 4.046 € 4.599 € 5.645 €
15 2.606 € 2.731 € 2.873 € 3.064 € 3.408 € 3.770 € 4.106 € 4.665 € 5.722 €
16 2.634 € 2.762 € 2.907 € 3.101 € 3.461 € 3.826 € 4.164 € 4.730 € 5.796 €
17 2.663 € 2.795 € 2.942 € 3.136 € 3.515 € 3.883 € 4.224 € 4.795 € 5.872 €
18 2.692 € 2.827 € 2.976 € 3.173 € 3.566 € 3.938 € 4.286 € 4.860 € 5.947 €

Gültig von 01.01.2025

Gehälter in Pflegeberufen mit Ausbildung

Im Pflege- und Gesundheitsbereich in Österreich starten viele Berufe mit einer schulischen Ausbildung, weshalb zu Beginn häufig noch kein Gehalt gezahlt wird. Besonders Pflegeassistenz-Berufe zeichnen sich jedoch durch klare kollektivvertragliche Regelungen und steigende Verdienstmöglichkeiten mit wachsender Verantwortung aus.

Die Pflegeassistenz und die Pflegefachassistenz liegen sowohl bei Ausbildungsdauer als auch Gehalt nah beieinander. Während Pflegeassistenten bereits ab etwa 937 Euro im ersten Ausbildungsjahr vergütet werden, erhalten Pflegefachassistenten in der Regel noch kein Ausbildungsgehalt. Beim beruflichen Einstieg verdienen Pflegeassistenten etwa 2.340 Euro, später laut SWÖ-Kollektivvertrag Gruppe 5 zwischen 2.609 Euro und 3.566 Euro. Pflegefachassistenten steigen dagegen mit etwa 2.670 Euro ein, später werden sie meist nach WKO-Kollektivvertrag Gruppe 3 entlohnt, wonach 2.559 Euro bis 3.396 Euro möglich sind.

Die Altenpflege ist eng verwandt mit diesen Berufen, bietet jedoch schon während der praktischen Ausbildung eine Entlohnung von rund 1.355 Euro monatlich. Das Einstiegsgehalt liegt ebenfalls bei etwa 2.340 Euro, kann im Beruf aber auf durchschnittlich 2.660 Euro steigen. Eingruppiert wird hier häufig in der SWÖ-Verwendungsgruppe 6 mit 2.794 Euro bis 3.938 Euro brutto.

Deutlich anders gestaltet sich die Fußpflege: Hier handelt es sich um einen gewerblichen Lehrberuf mit mindestens 800 Euro im ersten Ausbildungsjahr. Im Berufsleben sind 1.800 Euro bis 2.000 Euro üblich — mit Selbstständigkeit bestehen zwar höhere Verdienstchancen, allerdings auch mehr Risiken.

Ausführlichere Angaben zu den Gehältern gibt es hier:

  • Gehalt Altenpfleger
  • Gehalt Fußpfleger
  • Gehalt Pflegeassistent
  • Gehalt Pflegefachassistent
Personalbemessung Pflege

Karriere in der Pflege

Erhalte Infos zu Berufsbildern und Karrierewegen sowie Verdienstmöglichkeiten und Weiterbildungen im vielfältigen Berufsfeld der Pflege.

Mehr zu Karriere in der Pflege

Gehälter in Pflegeberufen mit Studium

Akademische Gesundheitsberufe bieten in Österreich in der Regel bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten, allerdings wird während des Studiums meist keine Vergütung gezahlt. Besonders leitende oder spezialisierte Tätigkeiten führen später zu höheren Gehaltsstufen.

Ein klassischer Studienberuf im Pflegebereich ist das Pflegemanagement. Hier beginnen Absolventen mit einem Einstiegsgehalt von rund 3.200 Euro, während sich mit wachsender Verantwortung Durchschnittsverdienste von etwa 3.800 Euro erreichen lassen. Im Diakonie-Kollektivvertrag Gruppe 6 liegen die Gehälter sogar zwischen 3.705 Euro und 5.015 Euro, insbesondere bei Führungs- und Koordinationstätigkeiten.

Die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) zählt zu den zentralen Pflegeberufen im österreichischen Gesundheitswesen. Das Einstiegsgehalt beträgt ungefähr 2.900 Euro. Je nach Arbeitgeber kann dieses jedoch deutlich variieren: Im Kollektivvertrag der Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien liegt die Entlohnungsgruppe K4 bei 2.882 Euro bis 4.602 Euro, abhängig von Erfahrung und Verantwortungsbereich.

Auch die Hebammen sind akademisch ausgebildet. Während des Studiums erfolgt ebenfalls keine Bezahlung, der Berufseinstieg liegt bei rund 2.300 Euro. In öffentlichen oder klinischen Einrichtungen sind mit steigender Erfahrung jedoch durchaus bis zu 4.000 Euro brutto monatlich möglich — besonders in Schicht- und Leitungspositionen.

Mehr zu den jeweiligen Gehältern gibt es hier:

  • Gehalt DGKP
  • Gehalt Hebamme
  • Gehalt Pflegemanager

Was verdient eine Community Nurse?

Eine Community Nurse ist eine diplomierte Pflegefachkraft (DGKP) mit meist mindestens zwei Jahren Berufserfahrung, die nicht in einem Krankenhaus, sondern gemeindenah und wohnortnah arbeitet — also direkt dort, wo Menschen leben. Ihre Aufgaben umfassen präventive Hausbesuche, Gesundheits- und Pflegeberatung, Unterstützung bei Pflegebedarf, Koordination mit weiteren Gesundheits- und Sozialdiensten und Hilfe bei der Organisation der Versorgung.

Die Vergütung richtet sich meist nach den einschlägigen Kollektivverträgen — häufig bei kirchlichen Trägern (zum Beispiel Diakonie) oder beim Österreichischen Roten Kreuz. Typischerweise liegt das monatliche Gehalt zwischen etwa 3.000 Euro und 3.400 Euro brutto — abhängig von Einsatzbereich, Verantwortung und Anstellungsform (angestellt oder freiberuflich).

Gehälter in Pflegeberufen mit Weiterbildungen

Weiterbildungen in der Pflege sind ein wichtiger Schritt für berufliche Entwicklung und mehr Verantwortung. In der Regel wird die Qualifizierung jedoch nicht vergütet — entweder erfolgt sie berufsbegleitend oder es gibt keine finanzielle Unterstützung während der Weiterbildungsphase.

Besonders gefragt sind Spezialisierungen für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP). Intensivpfleger starten nach der Weiterbildung mit 2900 Euro und verdienen im weiteren Berufsleben durchschnittlich rund 3.620 Euro. Im Kollektivvertrag der Ordensspitäler Österreichs erfolgt meist eine Einstufung in C0 oder C1 — in C1 liegen die Gehälter bei 3.352 Euro bis 3.903 Euro (Stufe 10). Experten für Anästhesiepflege arbeiten während der Spezialisierung meist weiterhin als DGKP, erhalten in der Weiterbildung selbst kein zusätzliches Gehalt und steigen beruflich bei etwa 3.000 Euro Euro ein. Auch sie werden häufig nach C0 oder C1 eingestuft.

Wundmanager benötigen ebenfalls einen DGKP-Abschluss und absolvieren die Weiterbildung berufsbegleitend ohne zusätzliche Vergütung. Ihre Einstiegsgehälter liegen bei 1.920 Euro, später durchschnittlich bei 2.800 Euro. Nach dem Diakonie-Kollektivvertrag Gruppe 4 werden in Stufe 10 2.892 Euro bis 3.360 Euro erreicht.

Auch Führungslaufbahnen bieten deutliche Steigerungsmöglichkeiten: Stationsleitungen steigen bei etwa 3.200 Euro ein. Laut Kollektivvertrag Diakonie Gruppe 6 sind 3.704 Euro bis 4.441 Euro bereits in Stufe 1 möglich. Pflegedienstleitungen benötigen Erfahrung, weniger eine formale Zusatzqualifikation, und verdienen je nach Einrichtung ab etwa 3.000 Euro. In der SWÖ Gruppe 7 werden 2.996 Euro bis 4.285 Euro gezahlt.

Im Bereich klinischer Forschung eröffnen Weiterbildungen neue Berufsfelder abseits der direkten Pflege: Clinical Research Associates erhalten im Kollektivvertrag der oberösterreichischen Ordensspitäler in Funktionslaufbahn 16 3.085 Euro bis 3.740 Euro. Clinical Trial Assistants verdienen 2.640 Euro bis 3.980 Euro (Median 3.460 Euro).

Mehr Informationen zu den Gehältern gibt es hier:

  • Gehalt Intensivpfleger
  • Gehalt Experte Anästhesiepflege
  • Gehalt Wundmanager
  • Gehalt Stationsleitung
  • Gehalt Pflegedienstleitung
  • Gehalt Clinical Research Associate
  • Gehalt Clinical Trial Assistant
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Weiterbildungen im Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen ist lebenslanges Lernen essentiell: Von Fortbildungen bis zu Weiterbildungen, zum Aufstieg auf der Karriereleiter und für bessere Gehaltsstufen.

Mehr zu Weiterbildungen im Gesundheitswesen

Pflegeberufe mit Top-Verdienstmöglichkeiten

Im Pflegebereich in Österreich zählen vor allem Tätigkeiten mit hoher Verantwortung, Spezialisierung oder Führungsaufgaben zu den bestbezahlten Karrieren. Besonders Intensivpflege, Anästhesiepflege sowie leitende Positionen wie Stations- oder Pflegedienstleitungen bieten überdurchschnittliche Gehälter. Auch Pflegemanager und Experten im Bereich klinischer Forschung – etwa Clinical Research Associates – erreichen Spitzenverdienste. Mit wachsender Berufserfahrung, zusätzlichen Qualifikationen und der Arbeit in größeren öffentlichen oder kirchlichen Einrichtungen steigen die Verdienstmöglichkeiten dabei besonders deutlich.

Zwischenmenschliche Arbeit In Der Pflege

Karriere im Gesundheitswesen

Alles für die Karriere: Infos zu Berufen in der Pflege sowie Gehaltsinformationen, Weiterbildungen und Tipps für Deinen Karriereweg im Gesundheitswesen.

Mehr zu Karriere im Gesundheitswesen

Passende Jobs in der Pflege

Passende Jobs in der Pflege gibt es bei Medi-Karriere. Hier gibt es Jobs als Pflegeassistent, Stellenangebote als Altenpfleger, DGKP-Stellen und viele mehr.

Häufige Fragen

  1. Wie viel verdient man in der Pflege in Österreich?
  2. Pflegekräfte verdienen je nach Ausbildung, Erfahrung und Bundesland meist zwischen 2.400 Euro und 3.500 Euro brutto im Monat. Mit Spezialisierungen oder Leitungsfunktion kann das Gehalt deutlich steigen.

  3. Was ist das höchste Gehalt in der Pflege?
  4. Die höchsten Einkommen erzielen meist Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen oder spezialisierte Pflegeexperten, die über 4.500 Euro brutto und in Spitzenpositionen sogar deutlich darüber verdienen können.

  5. Was verdienen examinierte Pflegekräfte?
  6. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (DGKP) starten häufig bei 2.900 Euro brutto. Im Berufsleben sind 3.200 Euro bis über 4.000 Euro je nach Kollektivvertrag und Erfahrung üblich.

  7. Welcher Arbeitgeber zahlt in der Pflege am besten?
  8. Öffentliche und kirchliche Spitäler sowie große Träger wie Diakonie oder Rotes Kreuz bieten oft die attraktivsten Kollektivverträge. Auch Leitungspositionen und Spezialisierungen im klinischen Bereich bringen in der Regel die höchsten Gehälter.

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Quellen

Sozialwirtschaft Österreich, “Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich, https://www.swoe.at/... (Abrufdatum: 15.01.2026)

Redaktion
Florentina Blakaj
Florentina Blakaj
Autorin
Veröffentlicht am: 15.01.2026
Themen: Alle Themengebiete, DGKP, Pflege
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